
XPan für kleines Budget – Das Fujifilm GFX-System ist aufgrund der vielfältigen Bildformate mit Abstand am besten für Einsteiger geeignet
Im Zeitalter der spiegellosen Vollformatkameras werden diese durch die Massenverbreitung digitaler Mittelformatkameras allmählich verdrängt. Fujifilm hat mit dem GFX-System den Markt revolutioniert. Man muss nicht mehr sein Haus verpfänden, um sich eine digitale Mittelformatkamera leisten zu können, denn die ursprüngliche GFX 50s ist schon für unter 2.000 US-Dollar erhältlich.
Das Fujifilm GFX-System ist aufgrund der vielfältigen Bildformate mit Abstand am besten für Einsteiger geeignet. Besonders hervorzuheben ist das 65:24-Format, das im Wesentlichen dem „X-Pan-Modus“ entspricht. Wer die Hasselblad X-Pan oder das Fujifilm TX-System kennt, weiß, wie umständlich diese Systeme sind. Allein das Kameragehäuse kostet zwischen 2.000 und 4.000 US-Dollar! Zudem sind diese Kameras anfällig für Defekte, und Reparaturen sind ebenso kostspielig.
Die beste Alternative ist ein gebrauchtes Fujifilm GFX-Gehäuse, Filmsimulationen und unsere GFX-Objektivadapter. Je nachdem, welche Ausrüstung Sie bereits besitzen, haben wir wahrscheinlich einen Adapter, mit dem Sie Ihr Objektiv an einer GFX-Kamera verwenden können. Ein Fotodiox PRO-Objektivadapter für GFX kostet im Durchschnitt etwa 190€.

Das X-Pan-Format ist nicht für jeden geeignet, und auch diese Empfehlung ist nicht für jeden. Sie basiert lediglich auf Erfahrungswerten und Kundenfeedback. Selbst Fujifilm ist sich dieser Nachfrage bewusst, da sie das 65:24-Seitenverhältnis in ihre neueste Kompaktkamera, die GFX100F, integriert haben. Würden Sie es ausprobieren?
















